Wir bringen Männer in Verbindung:
mit sich, mit anderen und mit ihrer Sehnsucht nach gerechten Geschlechterverhältnissen.
Jeder zweite junge Mann in der Schweiz ist besorgt, dass «richtige Männer an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden». Eine gross angelegte Studie des Jacobs Center for Productive Youth Development der Universität Zürich in Zusammenarbeit mit männer.ch zeigt, wie verbreitet restriktiv-dominante Vorstellungen von Männlichkeit sind. Diese gehen mit Frauenfeindlichkeit, Gewaltbereitschaft und Ablehnung von Gleichstellung einher. Prävention sollte bereits in der Schule ansetzen.
In den Medien
Externe Inhalte
The crash course for dads-to-be at Triemli City Hospital provides a space for exchanging ideas about the adventure of becoming a father – developed by fathers for fathers. You will receive insights on your role as a father, the relationship between dad and baby, balancing work and family life as well as managing your energy.
Der Umgang mit Manosphere und Männlichkeitsideologien ist für Fachpersonen insbesondere im Schul-, Sozial- und Sicherheitsbereich eine Herausforderung. Der moderierte Austausch schafft Raum: um Fragen zu stellen, Erfahrungen zu teilen, Anliegen zu klären, voneinander zu lernen, das eigene Verhalten zu überprüfen und mehr Handlungssicherheit zu erarbeiten.
Im neuen Format “Lunch, Learn & Links” erhalten Fachpersonen und Interessierte die Möglichkeit, an einer einstündigen Onlineveranstaltung fundierte Einblicke in Themen der Männer-, Väter- und Jungenarbeit durch Expert*innen zu erhalten.
Der Umgang mit Manosphere und Männlichkeitsideologien sind für Eltern und familiäre Bezugspersonen eine Herausforderung. Der moderierte Austausch schafft Raum: um Fragen zu stellen, Erfahrungen zu teilen, Anliegen zu klären, voneinander zu lernen, das eigene Verhalten zu überprüfen und mehr Handlungssicherheit zu erarbeiten.
Von I DON’T CARE zu I CARE – Caring Masculinities in der Jungen*arbeit. Anhand praxisnaher Methoden erproben wir, wie Jungen* darin gestärkt werden können, Gefühle wahrzunehmen, Beziehungen aktiv zu gestalten und Konflikte gewaltfrei zu lösen.
Menschen jeglichen Geschlechts sollen ihr Leben so gestalten können, wie sie möchten. Das gilt auch für Buben, Männer und Väter. Doch die haben ihre eigene Befreiung von überholten Rollenkorsetten noch kaum selber an die Hand genommen. Wir ermutigen sie dazu und begleiten sie dabei. Unsere Überzeugung: Um individuelle Chancengleichheit und strukturelle Verteilungsgerechtigkeit zu erreichen, braucht es letztlich eine fundamentale Neugestaltung der Geschlechterverhältnisse.